Outdoorpartner Arzl im Pitztal
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Arzl im Pitztal: Gemeinde: Arzl im Pitztal
Bundesland: Tirol
politischer Bezirk: Imst (IM)
PLZ: 6471
Seehöhe: 880
GemeindeflÀche: 29.37 km2
Alp-/BerghĂŒtte: HĂŒtte Leiner Alpe Arzl im Pitztal
Alp-/BerghĂŒtte: HĂŒtte Hochastner Alpe Arzl im Pitztal

Hochalpen: Oberes Inntal Arzl im Pitztal
Im Tal: Bahnhof Imst-Pitztal Arzl im Pitztal
Im Tal: Arzl im Pitztal Arzl im Pitztal

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"Arzl im Pitztal" Infos: (1)
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"Gemeinden am Arzl im Pitztal": (3)
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Badeplatz (5)

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GewÀsser Arzl im Pitztal:
Seen:

Bach, Fluß, Teich, Quelle:

Info/Platz:
andere Gemeinden:
Pfarrkirchen bei Bad Hall Outdoorpartner
Moosburg Outdoorpartner
Golling an der Salzach Outdoorpartner
Drasenhofen Outdoorpartner
Reisstraße Outdoorpartner


empfohlene Webseiten:

Katastralgemeinden von Arzl im Pitztal:
Katastergemeinde (KG):
Arzl
Arzl
Katastralgemeindenummer 80001 (KG-Nr.)
politische Gemeindenummer 70201 (PG-Nr.)
Postleitzahl 6471 (PLZ Gemeindeamt)
weitere PLZ:6460
Bundesland Tirol
Bezirksgericht Imst
BG-Code 7021

Ortschaft:
Wald Arzl im Pitztal
Blons Arzl im Pitztal
Hochasten Arzl im Pitztal
Timmls Arzl im Pitztal
Ried Arzl im Pitztal



Siedlungen:
Leiner Alpe,
Schwaighof,
KalbenhĂŒtte,
Oberwaldried,
Hochasten,


Arzl im Pitztal.Geschichte.

fanden ArchĂ€ologen 1966 Siedlungsreste aus frĂŒhgeschichtlicher Zeit, darunter aus der mittleren Bronzezeit, der ausgehenden Hallstattzeit und der Römerzeit. In der Römerzeit stand dort wahrscheinlich ein Wachturm, aus dem sich im Mittelalter eine Burganlage entwickelt haben soll.Im Mittelalter gab es neben verschiedenen weltlichen und geistlichen Hofbesitzern auch mehrere freie Bauern.An den verschiedenen KĂ€mpfen und Kriegen des 18., 19. und 20. Jahrhunderts war auch die Arzler Bevölkerung beteiligt und forderte ihre Opfer.Im ersten Weltkrieg wurde ein wichtiger Strassenbau vom Inntal nach Arzl fertiggestellt. Widerstandsbewegungen des Zweiten Weltkriegs hatten in Arzl einen StĂŒtzpunkt.Auf Grund der gĂŒnstigen Lage und dem guten Klimas ist wohl anzunehmen, dass es in dem Gemeindegebiet schon sehr frĂŒh eine Besiedlung gegeben hat. Der Name Arzl könnte auf den romanischen Namen "arcella", was soviel wie kleine Burg heisst, zurĂŒckzufĂŒhren sein.Urkundlich genannt wird der Name erstmals aber erst im Jahre 1260, damals schenkte nĂ€mlich Herr Gebhart von Starkenberg dem Stifte Wilten Zehente bei Arzel und Tumels (Timmls). Die Herren von Starkenberg hatten ihre Stammburg in der NĂ€he von Imst (heute Gemeinde Tarrenz) und waren spĂ€ter das reichste Adelsgeschlecht der Gegend. Schon um 1070 werden aber zwei andere Namen der Gemeinde, "Walda" (Wald) und "Oista" (Hochasten oder Karrösten) in einer Schenkungsurkunde an das Hochstift in Brixen, genannt.Weitere urkundliche ErwĂ€hnungen:

  • 1283 Hildebrand von Mils (Mils bei Imst) schenkt dem Kloster Stams seinen Hof zu Walda
  • 1288 Laut dem GĂŒterverzeichnis oder Urbar des Grafen von Tirol besitzt auch der Landesherr einen Maierhof und einen anderen Hof zu Arzelle.
  • 1289 Heinrich von Schwangau schenkt dem Kloster Stams einen halben Hof zu Walda
  • 1290 Die Herren von Schwangau (FĂŒssen) schenken GĂŒter zu Arzelle, Tumels
  • 1306 Hohenaeusten (Hochasten) und Stain (Steinhof) dem Kloster in Stams
  • 1302 Erhart von Tarrenz verkauft dem Kloster Stams seinen Hof in Walda
  • 1305 Wilfried von Schrofenstein (Landeck Stans) verkauft dem Kloster Stams den Schweighof zu Walda
  • 1315 In Wald wird ein Dingstuhl (Gericht) fĂŒr Wald und Arzl errichtet.
  • 1342 Randolfina, die Witwe Heinrichs von Schrofenstein, verpfĂ€ndet ihre Höfe zu Wald dem Konrad von Schennan bei Meran.
  • 1350 Im Urbar des Stiftes Stams sind Höfe zu Arzelle, Tumels, Arczlay, Hinderaeusten und Hohenaeusten angefĂŒhrt.
Der LandesfĂŒrst, die Adeligen und Klöster waren die Grundherren oder EigentĂŒmer der GĂŒter und gaben dieselben den Bauern zu Erbleihe und gegen jĂ€hrliche Leistung jener Grundzinse.Dieses RechtsverhĂ€ltnis blieb hier wie ĂŒberall bis zur allgemeinen Grundentlastung, die in ganz Österreich im Jahre 1849 erfolgte, bestehen. Neben dieser grundherrlichen AbhĂ€ngigkeit waren alle Bauern Untertanen der Tiroler LandesfĂŒrsten und mussten diesen jĂ€hrlich die Landessteuer und bei feindlichen Angriffen den Dienst in der Landwehr leisten.Einstmals war das ganze Pitztal, ja auch das ganze Gericht Imst eine einzige Markgenossenschaft oder Urgemeinde, denn nur so ist es zu erklĂ€ren, dass die Gemeinde Arzl-Wald seit Alters bis heute Almen im hinteren Pitztal besitzt und dass dieses ganze Gebiet kirchlich zur Urpfarre Imst gehörte.Innerhalb dieses grossen Gebietes bildeten sich schon seit langem die einzelnen Hauptsiedlungen wie Wenns und Arzl zu eigenen Gemeinden. Im Archiv der Gemeinde (aufbewahrt im Landesarchiv) befinden sich Pergamenturkunden, meist aus dem 16. Jahrhundert, die ĂŒber diese VerhĂ€ltnisse Auskunft geben, so besonders Urteile des Richters von Imst in Streitigkeiten zwischen den Nachbarschaften von Arzl, Wald, Leins, Ried, Timmels, Plaus (Blons) und Esten (Hochasten) einerseits und der Nachbarschaft des Pitztales andererseits, wegen der Weiderechte auf den Almen Taschach, Nesselberg und Schwarzenberg aus den Jahren 1470, 1530, 1539, 1553 und 1665. Nachbarschaften hiess man damals die kleineren bĂ€uerlichen Ortsgemeinden, die eben eine örtliche Siedlungseinheit darstellten. Im Jahre 1561 schlossen unter Vermittlung der Gerichtsobrigkeit Imst die "Nachbarschaft oder Gemeinschaft des unteren Kirchstuhles von Arzl, Wald, Leins, Tummels, Hohenasten und Pitzental" einerseits und "die ganze Pfarrmening des oberen Kirchenstuhles zu Wenns, Greut, Larchach, Langenau, Brennwald und Jerzens andererseits" einen Vergleich wegen der Leistung der Landsteuer und Hilfsgelder. Hieraus ist ersichtlich, dass die Bildung der Gemeinden schon damals eine Ă€hnliche war wie heute. Die Steuerkataster von 1629 und 1775 zeigen dieselbe Gliederung. Danach zerfiel das Kirchspiel Arzl in die Untergemeinden Wald, Leins, Ried, Hohenasten und Timmels. Arzl und Wald bildeten zusammen, ebenso wie Wenns einen Dingstuhl, an welchem der Richter von Imst nach alter Sitte unter freiem Himmel zweimal im Jahr das Elichtaiding, einen allgemeinen Gerichtstag halten sollte.Bei der Bildung der politischen Ortsgemeinden im Jahre 1811 nahm man Arzl samt jenen Untergemeinden oder Nachbarschaften als eine einzige Gemeinde und ebenso bei der Anlage der Katastermappe von 1856, so blieb es bis heute.

Quellenangabe: Die Seite "Arzl im Pitztal.Geschichte." aus der Wikipedia EnzyklopĂ€die. Bearbeitungsstand 5. Dezember 2009 17:35 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfĂŒgbar.

Infrastrukur/Einrichtungen:
Pitztal
Selber Haus
Wald im Pitztal
Arzl im Pitztal
Pitze


Die Seite Kategorie: Arzl im Pitztal aus der Wikipedia EnzyklopÀdie
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Arzl im Pitztal.Freizeit - Kultur - Sport.

In Arzl gibt es einen Sport- und Freizeitpark, zwei Spielparks mit Streichelzoo, AktivitĂ€ten des Tourismusverbandes, Veranstaltungen der Vereine, z.B. regelmĂ€ssige Platzkonzerte beim Pavillon der Musikkapelle Arzl, Zeltfeste, FasnachtsumzĂŒge und vieles mehr. Wer den Nervenkitzel sucht, wird ebenfalls fĂŒndig: Der Sprung am Bungee-Seil von Europas höchster FussgĂ€ngerbrĂŒcke - 94 m hoch ĂŒber den "Luis Trenker- Steig" in der Pitzenklamm ist möglich. Auch die Einstiegstelle fĂŒr Rafting am Inn liegt ganz in der NĂ€he von Arzl. FĂŒr Wintersportler ist das Schigebiet "Hochzeiger-Jerzens", das Ganzjahresschigebiet "Pitztaler Gletscher", das Schigebiet "Hoch-Imst" und noch viele andere Tiroler Schi- und Wintersport-Regionen sehr gut zu erreichen. Arzl bietet auch eine Naturrodelbahn, eine Langlaufloipe, Eislaufen, Eisstockschiessen und vieles mehr an.

Quellenangabe: Die Seite "Arzl im Pitztal.Freizeit - Kultur - Sport." aus der Wikipedia EnzyklopĂ€die. Bearbeitungsstand 5. Dezember 2009 17:35 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfĂŒgbar.

Arzl im Pitztal.Bauwerke.

Die Pfarrkirche Arzl zu den Hl. Ingenuin und Hl. Albuin steht am westlichen Ortsrand erhöht auf einem Hang. Die ursprĂŒnglich spĂ€tgotische Kirche wurde um die Mitte des 18. Jahrhunderts vergrössert und barockisiert, und 1875 neben der Entfernung einiger spĂ€tbarocker Kunstwerke die Kirche im neuromanischen Stil umgestaltet. Die Filialkirche von Wald wurde nach mehreren BrĂ€nden 1911/1912 im neugotischen Stil errichtet. Neben der Kirche in Leins stehen noch mehrere kleinere Kapellen ĂŒber das Gemeindegebiet verteilt. in einer Höhe von etwa 50 m und einer LĂ€nge von 221 m das an dieser Stelle enge Inntal ĂŒberquert.Eine SehenswĂŒrdigkeit ist die Benni-Raich BrĂŒcke zwischen Arzl und Wald, die höchste FussgĂ€nger-HĂ€ngebrĂŒcke Europas. Sie ĂŒberspannt die Pitzenklamm in 94 m Höhe bei einer Spannweite von 138 m. Erbaut wurde sie zur Abwasserentsorgung der östlich gelegenen Ortsteile. Bungee-Jumping von dieser BrĂŒcke ist sehr beliebt.

Quellenangabe: Die Seite "Arzl im Pitztal.Bauwerke." aus der Wikipedia EnzyklopĂ€die. Bearbeitungsstand 5. Dezember 2009 17:35 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfĂŒgbar.

Arzl im Pitztal.Geschichte.

fanden ArchĂ€ologen 1966 Siedlungsreste aus frĂŒhgeschichtlicher Zeit, darunter aus der mittleren Bronzezeit, der ausgehenden Hallstattzeit und der Römerzeit. In der Römerzeit stand dort wahrscheinlich ein Wachturm, aus dem sich im Mittelalter eine Burganlage entwickelt haben soll.Im Mittelalter gab es neben verschiedenen weltlichen und geistlichen Hofbesitzern auch mehrere freie Bauern.An den verschiedenen KĂ€mpfen und Kriegen des 18., 19. und 20. Jahrhunderts war auch die Arzler Bevölkerung beteiligt und forderte ihre Opfer.Im ersten Weltkrieg wurde ein wichtiger Strassenbau vom Inntal nach Arzl fertiggestellt. Widerstandsbewegungen des Zweiten Weltkriegs hatten in Arzl einen StĂŒtzpunkt.Auf Grund der gĂŒnstigen Lage und dem guten Klimas ist wohl anzunehmen, dass es in dem Gemeindegebiet schon sehr frĂŒh eine Besiedlung gegeben hat. Der Name Arzl könnte auf den romanischen Namen "arcella", was soviel wie kleine Burg heisst, zurĂŒckzufĂŒhren sein.Urkundlich genannt wird der Name erstmals aber erst im Jahre 1260, damals schenkte nĂ€mlich Herr Gebhart von Starkenberg dem Stifte Wilten Zehente bei Arzel und Tumels (Timmls). Die Herren von Starkenberg hatten ihre Stammburg in der NĂ€he von Imst (heute Gemeinde Tarrenz) und waren spĂ€ter das reichste Adelsgeschlecht der Gegend. Schon um 1070 werden aber zwei andere Namen der Gemeinde, "Walda" (Wald) und "Oista" (Hochasten oder Karrösten) in einer Schenkungsurkunde an das Hochstift in Brixen, genannt.Weitere urkundliche ErwĂ€hnungen:
  • 1283 Hildebrand von Mils (Mils bei Imst) schenkt dem Kloster Stams seinen Hof zu Walda
  • 1288 Laut dem GĂŒterverzeichnis oder Urbar des Grafen von Tirol besitzt auch der Landesherr einen Maierhof und einen anderen Hof zu Arzelle.
  • 1289 Heinrich von Schwangau schenkt dem Kloster Stams einen halben Hof zu Walda
  • 1290 Die Herren von Schwangau (FĂŒssen) schenken GĂŒter zu Arzelle, Tumels
  • 1306 Hohenaeusten (Hochasten) und Stain (Steinhof) dem Kloster in Stams
  • 1302 Erhart von Tarrenz verkauft dem Kloster Stams seinen Hof in Walda
  • 1305 Wilfried von Schrofenstein (Landeck Stans) verkauft dem Kloster Stams den Schweighof zu Walda
  • 1315 In Wald wird ein Dingstuhl (Gericht) fĂŒr Wald und Arzl errichtet.
  • 1342 Randolfina, die Witwe Heinrichs von Schrofenstein, verpfĂ€ndet ihre Höfe zu Wald dem Konrad von Schennan bei Meran.
  • 1350 Im Urbar des Stiftes Stams sind Höfe zu Arzelle, Tumels, Arczlay, Hinderaeusten und Hohenaeusten angefĂŒhrt.
Der LandesfĂŒrst, die Adeligen und Klöster waren die Grundherren oder EigentĂŒmer der GĂŒter und gaben dieselben den Bauern zu Erbleihe und gegen jĂ€hrliche Leistung jener Grundzinse.Dieses RechtsverhĂ€ltnis blieb hier wie ĂŒberall bis zur allgemeinen Grundentlastung, die in ganz Österreich im Jahre 1849 erfolgte, bestehen. Neben dieser grundherrlichen AbhĂ€ngigkeit waren alle Bauern Untertanen der Tiroler LandesfĂŒrsten und mussten diesen jĂ€hrlich die Landessteuer und bei feindlichen Angriffen den Dienst in der Landwehr leisten.Einstmals war das ganze Pitztal, ja auch das ganze Gericht Imst eine einzige Markgenossenschaft oder Urgemeinde, denn nur so ist es zu erklĂ€ren, dass die Gemeinde Arzl-Wald seit Alters bis heute Almen im hinteren Pitztal besitzt und dass dieses ganze Gebiet kirchlich zur Urpfarre Imst gehörte.Innerhalb dieses grossen Gebietes bildeten sich schon seit langem die einzelnen Hauptsiedlungen wie Wenns und Arzl zu eigenen Gemeinden. Im Archiv der Gemeinde (aufbewahrt im Landesarchiv) befinden sich Pergamenturkunden, meist aus dem 16. Jahrhundert, die ĂŒber diese VerhĂ€ltnisse Auskunft geben, so besonders Urteile des Richters von Imst in Streitigkeiten zwischen den Nachbarschaften von Arzl, Wald, Leins, Ried, Timmels, Plaus (Blons) und Esten (Hochasten) einerseits und der Nachbarschaft des Pitztales andererseits, wegen der Weiderechte auf den Almen Taschach, Nesselberg und Schwarzenberg aus den Jahren 1470, 1530, 1539, 1553 und 1665. Nachbarschaften hiess man damals die kleineren bĂ€uerlichen Ortsgemeinden, die eben eine örtliche Siedlungseinheit darstellten. Im Jahre 1561 schlossen unter Vermittlung der Gerichtsobrigkeit Imst die "Nachbarschaft oder Gemeinschaft des unteren Kirchstuhles von Arzl, Wald, Leins, Tummels, Hohenasten und Pitzental" einerseits und "die ganze Pfarrmening des oberen Kirchenstuhles zu Wenns, Greut, Larchach, Langenau, Brennwald und Jerzens andererseits" einen Vergleich wegen der Leistung der Landsteuer und Hilfsgelder. Hieraus ist ersichtlich, dass die Bildung der Gemeinden schon damals eine Ă€hnliche war wie heute. Die Steuerkataster von 1629 und 1775 zeigen dieselbe Gliederung. Danach zerfiel das Kirchspiel Arzl in die Untergemeinden Wald, Leins, Ried, Hohenasten und Timmels. Arzl und Wald bildeten zusammen, ebenso wie Wenns einen Dingstuhl, an welchem der Richter von Imst nach alter Sitte unter freiem Himmel zweimal im Jahr das Elichtaiding, einen allgemeinen Gerichtstag halten sollte.Bei der Bildung der politischen Ortsgemeinden im Jahre 1811 nahm man Arzl samt jenen Untergemeinden oder Nachbarschaften als eine einzige Gemeinde und ebenso bei der Anlage der Katastermappe von 1856, so blieb es bis heute.

Quellenangabe: Die Seite "Arzl im Pitztal.Geschichte." aus der Wikipedia EnzyklopĂ€die. Bearbeitungsstand 5. Dezember 2009 17:35 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfĂŒgbar.





Arzl im Pitztal.Freizeit - Kultur - Sport.

In Arzl gibt es einen Sport- und Freizeitpark, zwei Spielparks mit Streichelzoo, AktivitĂ€ten des Tourismusverbandes, Veranstaltungen der Vereine, z.B. regelmĂ€ssige Platzkonzerte beim Pavillon der Musikkapelle Arzl, Zeltfeste, FasnachtsumzĂŒge und vieles mehr. Wer den Nervenkitzel sucht, wird ebenfalls fĂŒndig: Der Sprung am Bungee-Seil von Europas höchster FussgĂ€ngerbrĂŒcke - 94 m hoch ĂŒber den "Luis Trenker- Steig" in der Pitzenklamm ist möglich. Auch die Einstiegstelle fĂŒr Rafting am Inn liegt ganz in der NĂ€he von Arzl. FĂŒr Wintersportler ist das Schigebiet "Hochzeiger-Jerzens", das Ganzjahresschigebiet "Pitztaler Gletscher", das Schigebiet "Hoch-Imst" und noch viele andere Tiroler Schi- und Wintersport-Regionen sehr gut zu erreichen. Arzl bietet auch eine Naturrodelbahn, eine Langlaufloipe, Eislaufen, Eisstockschiessen und vieles mehr an.

Quellenangabe: Die Seite "Arzl im Pitztal.Freizeit - Kultur - Sport." aus der Wikipedia EnzyklopĂ€die. Bearbeitungsstand 5. Dezember 2009 17:35 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfĂŒgbar.


SchÀffern.Geografie.Geografische Lage.

SchĂ€ffern liegt ca. 39 km nördlich der Bezirkshauptstadt Hartberg am Fusse des Wechsels. Östlich von SchĂ€ffern beginnt die Bucklige Welt. Die Gemeinde wird im Norden und Osten von Niederösterreich, im SĂŒden vom Burgenland begrenzt und liegt somit am nord-östlichen Ende des steirischen Jogllandes im DreilĂ€ndereck.Das Gemeindegebiet wird grösstenteils von den ZuflĂŒssen der Pinka, einem Nebenfluss der Raab entwĂ€ssert. Im Ă€ussersten Norden des Gemeindegebietes entspringt der Zöbernbach, der bei Lockenhaus in die GĂŒns mĂŒndet.Da SchĂ€ffern lediglich am Ostrand des Wechsels liegt, weist es nur wenige herausragende Erhebungen aus. Der höchste Punkt im Gemeindegebiet ist der Hartberg (913m) im Norden, die höchste Erhebung im Osten ist der Gemeinderiegel (744m).

Quellenangabe: Die Seite "SchĂ€ffern.Geografie.Geografische Lage." aus der Wikipedia EnzyklopĂ€die. Bearbeitungsstand 15. MĂ€rz 2010 19:03 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfĂŒgbar.

Hirschegg.Geografie.

Das Bergdorf Hirschegg liegt in der Weststeiermark ca. 14 km westlich der Bezirkshauptstadt Voitsberg. Die Berge und Almen ringsum erheben sich bis auf 1999 Meter. Die westlich gelegene Packalpe bildet die Grenze zum KĂ€rntner Lavanttal, die Stubalpe im Norden zum Murtal in der Obersteiermark.
  • im Norden: Amering und Reisstrasse
  • im Osten: Gössnitz und Edelschrott
  • im SĂŒden: Pack und Preitenegg
  • im Westen: Reichenfels und Bad Sankt Leonhard im Lavanttal
gebildet.

Quellenangabe: Die Seite "Hirschegg.Geografie." aus der Wikipedia EnzyklopĂ€die. Bearbeitungsstand 1. MĂ€rz 2010 21:24 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfĂŒgbar.




Neumarkt im MĂŒhlkreis.Kultur und SehenswĂŒrdigkeiten.Musik.

  • Musikverein Neumarkt (mit rund 50 Mitglieder)
  • Kirchenchor & Jugendchor Neumarkt

Quellenangabe: Die Seite "Neumarkt im MĂŒhlkreis.Kultur und SehenswĂŒrdigkeiten.Musik." aus der Wikipedia EnzyklopĂ€die. Bearbeitungsstand 14. Januar 2010 11:56 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfĂŒgbar.


Ortschaften:

Wald,
Ried,
Hochasten,
Blons,
Timmls,
Höfe:
Schwaighofhof,
Unterleinshof,
TrögerrieshĂŒttehof,
Ostersteinsiedlunghof,
Krabichlhof,

Siedlung:
Oberwaldriedsiedlung,
Riedsiedlung,
Waldsiedlung,
Leiner Alpesiedlung,
Arzl im Pitztalsiedlung,
Ostersteinsiedlungstraße,
Leiner Alpestraße,
Waldstraße,
Blonsstraße,
Plattenrainstraße,

Wege:
Bahnhof Imst-Pitztalweg,
Waldweg,
Leiner Alpeweg,
Oberwaldriedweg,
Hochastenweg,